<?xml version="1.0"?>
<rdf:RDF xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"><rdf:Description rdf:about="https://dk.um.si/IzpisGradiva.php?id=13955"><dc:title>Frauendienst Ulrichs von Liechtenstein und seine kulturgeschichtliche Bedeutung</dc:title><dc:creator>Prodanovič,	Nastja	(Avtor)
	</dc:creator><dc:creator>Kos,	Dejan	(Mentor)
	</dc:creator><dc:creator>Ravnikar,	Tone	(Komentor)
	</dc:creator><dc:subject>Schlüsselwörter: Ulrich von Liechtenstein</dc:subject><dc:subject>Frauendienst</dc:subject><dc:subject>soziale Struktur im 13. Jahrhundert</dc:subject><dc:subject>das Entstehen der Länder</dc:subject><dc:subject>die höfische Liebe</dc:subject><dc:subject>Autobiografie.</dc:subject><dc:description>Ulrich von Liechtenstein war eine bedeutende Person des 13. Jahrhunderts. Er besetzte hohe Ã„mter in der Steiermark, gleichzeitig war er aber auch ein bedeutender Literat, der groÃŸen Einfluss auf die neue Richtung — Minnesang in der Poesie hatte. Sein Werk Frauendienst aus dem Jahre 1255 ist ein Meilenstein der deutschsprachigen Literatur. Es ist der erste Ich-Roman in deutscher Sprache. Ulrich von Liechtenstein benennt den Protagonisten nach sich. Mit diesem Werk, in dem der Protagonist den gleichen Namen trägt wie der Autor, löste er eine Reihe von Behauptungen, Analysen und Spekulationen aus. Frauendienst enthält verschiedene literarische Gattungen, die in epischer und lyrischer Form verfasst sind. Ulrich gehörte nicht zur Gruppe der berufsmäÃŸigen Autoren, die von ihren Auftraggebern abhängig waren, sondern zu einem Teil der adeligen Gesellschaft, der gerade zu dieser Zeit durch eine tiefe Veränderung ging. Um das Werk Frauendienst verstehen zu können, müssen die unterschiedlichen Dimensionen dieses Wandels berücksichtigen.</dc:description><dc:publisher>[N. Prodanovič]</dc:publisher><dc:date>2010</dc:date><dc:date>2010-05-13 16:09:46</dc:date><dc:type>Diplomsko delo</dc:type><dc:identifier>13955</dc:identifier><dc:language>sl</dc:language></rdf:Description></rdf:RDF>
