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<rdf:RDF xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"><rdf:Description rdf:about="https://dk.um.si/IzpisGradiva.php?id=14069"><dc:title>Phraseologische Äquivalenz im Großen deutsch-slowenischen Wörterbuch von Debenjak</dc:title><dc:creator>Šnajder,	Barbara	(Avtor)
	</dc:creator><dc:creator>Jesenšek,	Vida	(Mentor)
	</dc:creator><dc:subject>frazeološka ekvivalenca</dc:subject><dc:subject>frazeologija</dc:subject><dc:subject>frazeografija</dc:subject><dc:subject>leksikografija</dc:subject><dc:subject>dvojezični slovarji</dc:subject><dc:subject>parafraza</dc:subject><dc:description>Das Thema der vorliegenden Diplomarbeit ist die phraseologische Äquivalenz in Debenjaks Großem deutsch-slowenischen Wörterbuch (elektronische Ausgabe auf CD-ROM, 2. erneuerte Auflage). Die 147 phraseologischen Einheiten, deren Nominalkomponente Essen und Trinken ist, wurden gemäß den aufgestellten Thesen analysiert. Die erste These über den relativ hohen Äquivalenzgrad beim ausgewählten Korpus wurde durch die Analyse bestätigt, denn es gab 92 phraseologische und 56 nicht-phraseologische slowenische Äquivalente. Die Analyse bekräftigte die zweite aufgestellte These, dass die Phraseologie im GDSW mangelhaft behandelt wurde in Bezug auf die phraseologischtheoretische Konzipierung als auch bezüglich der technischen Ausführung. In Debenjaks Wörterbuch mangelte es an Qualifikatoren, Bedeutungsparaphrasen, an einheitlichen Nennformen der Phraseologismen, es kamen unzutreffende phraseologische und nicht-phraseologische Äquivalente und Varianten vor. Debenjaks Wörterbuch braucht deshalb dringend eine Vereinheitlichung und eine Nachprüfung der Wörterbucheinträge, hinsichtlich der Phraseologie. Im analytischen Teil der Arbeit wurden neue Vorschläge angegeben, die meiner Meinung nach benutzerfreundlicher sind, zusammen mit Begründungen für die Veränderung des Wörterbucheintrages. Die Wörterbucheinträge wurden strukturell vereinheitlicht: unzutreffende Nennformen wurden ergänzt, die Varianten wurden dazugegeben, alle Phraseologismen bekamen eine Bedeutungsparaphrase, die Qualifikatoren wurden konsequenter verwendet und die differenzierende Schrift bekam eine große Rolle bei der Unterscheidung der phraseologischen von den nicht-phraseologischen Äquivalenten.</dc:description><dc:publisher>[B. Šnajder]</dc:publisher><dc:date>2010</dc:date><dc:date>2010-05-24 11:32:35</dc:date><dc:type>Diplomsko delo</dc:type><dc:identifier>14069</dc:identifier><dc:language>sl</dc:language></rdf:Description></rdf:RDF>
