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<rdf:RDF xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"><rdf:Description rdf:about="https://dk.um.si/IzpisGradiva.php?id=21564"><dc:title>Die Artusgesellschaft in Wolframs Parzival zwischen Geschichte und Fiktion</dc:title><dc:creator>Podmenik,	Nika	(Avtor)
	</dc:creator><dc:creator>Kos,	Dejan	(Mentor)
	</dc:creator><dc:subject>König Artus</dc:subject><dc:subject>die Artusgesellschaft</dc:subject><dc:subject>die Tafelrunde</dc:subject><dc:subject>das Rittertum</dc:subject><dc:subject>der Hof</dc:subject><dc:subject>die höfische Epik</dc:subject><dc:description>Die Geschichte von König Artus und den Rittern der Tafelrunde ist eine Legende, der mittelalterliche Mythos, der als ein grundlegendes Modell der kulturellen Sozialisation der europäischen Gesellschaft fungierte. Einen großen Einfluss auf die deutsche Literatur im hohen Mittelalter hatte die französische Literatur. Nicht nur die Dichtungsformen und die Inhalte, sondern auch der Lebensstil, der in Frankreich geführt wurde, wurde kopiert. Wolfram von Eschenbach hat sein Vorbild für seinen Parzival in den Vorgaben von Chrétien de Troyes gefunden. In Wolframs Werk erscheint die Artusgesellschaft nicht nur als ein Ideal, sondern als eine Gesellschaft mit Vor- und Nachteilen. Auch die Figur des Königs weicht von dem Bild des höfischen Idealherrschers ab, wie wir es z.B. noch bei Geoffrey und Wace kennen. Artus ist kein allmächtiger Fürst mehr und so werden in Parzival realistische Strukturen sichtbar.            </dc:description><dc:publisher>[N. Podmenik]</dc:publisher><dc:date>2011</dc:date><dc:date>2011-12-05 21:33:19</dc:date><dc:type>Diplomsko delo</dc:type><dc:identifier>21564</dc:identifier><dc:language>sl</dc:language></rdf:Description></rdf:RDF>
