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<rdf:RDF xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"><rdf:Description rdf:about="https://dk.um.si/IzpisGradiva.php?id=23056"><dc:title>DAS LITERARISCHE BILD EINES FRAUENSCHICKSALS IM 20. JAHRHUNDERT AM BEISPIEL DES ROMANS BUBIKOPF UND PUTZTURBAN</dc:title><dc:creator>Jančar,	Maja	(Avtor)
	</dc:creator><dc:creator>Kondrič-Horvat,	Vesna	(Mentor)
	</dc:creator><dc:subject>Die Lage der Frau im 20. Jahrhundert</dc:subject><dc:subject>Feministische Literatur</dc:subject><dc:subject>Feministische Literatur in der Schweiz</dc:subject><dc:subject>Hedi Wyss</dc:subject><dc:subject>Erzähltheorie</dc:subject><dc:subject>Frauenschicksal am Beispiel des Romans Bubikopf und Putzturban</dc:subject><dc:description>Die Schweiz ist eine der ältesten Demokratien der Welt, war aber eines der letzten Länder die den Frauen, den Wahl- und Stimmrecht gewährte. Mit dem 7. Februar 1971 ist ein Grundstein für die schweizerischen Frauen wie auch für die Schriftstellerinnen gelegt worden, denn die Frauen gewannen ihren langjährigen Kampf für die gleichen Rechte für Mann und Frau. Auch auf dem Gebiet des literarischen Schaffens ist es den Frauen erst am Anfang der 70 Jahre gelungen, massenhaft ihre Publikationen zu veröffentlichen und das, obwohl die Literatur in der Schweiz eine lange Tradition hat. Heute ist der Kampf für die formale Gleichberechtigung überwiegend abgeschlossen und doch wird es wahrscheinlich noch lange dauern bis er vollständig abgeschlossen ist.
In der Diplomarbeit werden die gesellschaftliche Situation und die Rolle der Frauen, diesbezüglich der Schweizer Frauen im Zusammenhang mit den literaturgeschichtlichen Fragen behandelt. Die psychologische und die soziale Entwicklung der Frau in der Gesellschaft wird dabei analysiert. Der Roman, Bubikopf und Putzturban von der Schweizer Autorin Hedi Wyss, wird auf der Grundlage der Erzähltheorie untersucht. Anhängend erfolgt noch die Analyse des Romans. Im Roman thematisiert man die Frauenrolle, die auf der Suche nach der eigenen Identität ist. Besondere Bedeutung trägt dabei die Tradition der Normen in der Schweiz und deren Gesellschaft, die zu dieser Zeit, zu allem Neuen und Ungewöhnlichen sehr kritisch war.            </dc:description><dc:publisher>[M. Jančar]</dc:publisher><dc:date>2012</dc:date><dc:date>2012-05-18 20:06:09</dc:date><dc:type>Diplomsko delo</dc:type><dc:identifier>23056</dc:identifier><dc:language>sl</dc:language></rdf:Description></rdf:RDF>
