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<rdf:RDF xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"><rdf:Description rdf:about="https://dk.um.si/IzpisGradiva.php?id=37146"><dc:title>USA ALS PROJEKTIONSFLÄCHE IN PETER HANDKE’S DER KURZE BRIEF ZUM LANGEN ABSCHIED</dc:title><dc:creator>Lorenčič,	Tanja	(Avtor)
	</dc:creator><dc:creator>Birk,	Matjaž	(Mentor)
	</dc:creator><dc:subject>Handke</dc:subject><dc:subject>Peter</dc:subject><dc:subject>USA</dc:subject><dc:subject>Amerika</dc:subject><dc:subject>Identität</dc:subject><dc:subject>Einfluss</dc:subject><dc:subject>Reise</dc:subject><dc:subject>Fremde</dc:subject><dc:subject>Utopie</dc:subject><dc:subject>Abschied</dc:subject><dc:subject>Brief</dc:subject><dc:subject>...</dc:subject><dc:description>Peter Handke ist einer der Autoren, bei denen die Biographie hilfreich bei der Analyse seiner literarischen Werke ist. Schon zu Anfang des Werkes baute Handke Elemente mit realem Bezug zu seiner Kindheit ein, die von Kriegseindrücken beeinflusst wurde. Auch in sonstigen Werken sind diese Kriegseinflüsse deutlich zu spüren, da er immer wieder Motive des Schmerzes und der Angst aufarbeitet. Ein weiteres Erlebnis im Werk Der kurze Brief zum langen Abschied (1972) mit realem Bezug zu Handkes Leben ist die Reise durch die USA. Genau wie der Protagonist dieses Bildungs- bzw. Entwicklungsromans unternahm Handke selbst einige Reisen durch Amerika. Der erste Kontakt, den er mit den USA hatte, war im Rahmen der Tagung der „Gruppe 47“ in Princeton, wo er unter den Anwesenden einen starken Eindruck hinterließ. In den nachfolgenden Jahren unternahm er noch weitere Reisen durch Amerika. Außerdem bleibt der Ich-Erzähler durch das ganze Werk namenlos, was den Leser dazu verleiten könnte, sich unter dem Ich-Erzähler Peter Handke selbst vorzustellen. Besonders deutlich werden die autobiographischen Züge am Protagonisten selbst. Der Leser erfährt, dass es sich beim Protagonisten um einen österreichischen Schriftsteller handelt, der im Laufe der Geschichte den 30. Geburtstag feiert. Interessant ist, dass Peter Handke zum Zeitpunkt der Entstehung des Werkes wie der Protagonist, 30 Jahre alt war. Auch im Hinblick auf die Familienverhältnisse lassen sich zwischen Handke und dem Protagonisten Parallelen ziehen. Genauso wie der Vater des Protagonisten, hatte auch der Stiefvater von Handke Alkoholprobleme.            </dc:description><dc:publisher>[T. Lorenčič]</dc:publisher><dc:date>2012</dc:date><dc:date>2012-08-16 10:50:03</dc:date><dc:type>Diplomsko delo/naloga</dc:type><dc:identifier>37146</dc:identifier><dc:language>sl</dc:language></rdf:Description></rdf:RDF>
