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<rdf:RDF xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"><rdf:Description rdf:about="https://dk.um.si/IzpisGradiva.php?id=39353"><dc:title>DIE FUNKTIONEN DER ERZÄHLSTRUKTUR IM HÖFISCHEN ROMAN</dc:title><dc:creator>Smrdel,	Andreja	(Avtor)
	</dc:creator><dc:creator>Kos,	Dejan	(Mentor)
	</dc:creator><dc:subject>Artusepik</dc:subject><dc:subject>Doppelwegstruktur</dc:subject><dc:subject>Hofgesellschaft</dc:subject><dc:subject>soziale Identität</dc:subject><dc:subject>Rittertum</dc:subject><dc:description>In der Diplomarbeit werden mit Hilfe der historischen Methode die höfische Kultur und Literatur um 1200 behandelt, wobei die Epik in den Vordergrund gerückt wird. Besondere Aufmerksamkeit gilt den Funktionen der Doppelwegstruktur in Hartmanns Erec und Iwein und Wolframs Parzival. 

Weil die Romane vergleichbare Strukturmerkmale aufweisen, werden mit Hilfe der komparativen Methode ihre Ähnlichkeiten und Unterschiede festgestellt. Diese beziehen sich vor allem auf den spezifischen Weg der Protagonisten zur Wiederaufnahme in die Hofgesellschaft bzw. auf ihre persönlichen Konflikte und Zerrissenheit gegenüber der Gesellschaft. Die Doppelwegstruktur fördert dabei eine differenzierte Selbstreflexion auf individueller und kollektiver Ebene.            </dc:description><dc:publisher>[A. Smrdel]</dc:publisher><dc:date>2013</dc:date><dc:date>2013-01-03 09:08:53</dc:date><dc:type>Diplomsko delo</dc:type><dc:identifier>39353</dc:identifier><dc:language>sl</dc:language></rdf:Description></rdf:RDF>
