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<rdf:RDF xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"><rdf:Description rdf:about="https://dk.um.si/IzpisGradiva.php?id=39589"><dc:title>DAS KONZEPT DES HELDENTUMS IN DER HÖFISCHEN LITERATUR UM 1200</dc:title><dc:creator>Verač,	Aleksander	(Avtor)
	</dc:creator><dc:creator>Kos,	Dejan	(Mentor)
	</dc:creator><dc:subject>Heldentum</dc:subject><dc:subject>Mittelalter</dc:subject><dc:subject>Heldenreise</dc:subject><dc:subject>Ritter</dc:subject><dc:subject>Ritterkodex</dc:subject><dc:subject>Das Nibelungenlied</dc:subject><dc:subject>Tristan</dc:subject><dc:subject>Erec</dc:subject><dc:description>Die Diplomarbeit befasst sich mit der die Entwicklung des Heldentums auf dem mittelalterlichen Hof. Das Konzept des Heldentums verbindet verschiedene ethische Werte. Diese Werte wurden im Mittelalter in den ritterlichen Kodex eingebunden. Die höfische Ideologie entwickelte ein Idealbild des Ritters, das nicht nur durch Kampbereitschaft gekennzeichnet war, sondern auch durch die Ehrfurcht und Religiosität. Die Ritter, die sich an diese Regeln orientierten, wurden zu Helden hochstilisiert. Der Hof war dabei nicht nur das Zentrum des Geschehens, sondern auch der Ausgangspunkt der Heldenreise. Diese hatte für den Ritter eine sehr große Bedeutung, denn sie bot ihm die Möglichkeit, sich zu beweisen. Auf der Heldenreise wurde also der Ritter durch seine Taten zum Helden. Die Dichter erweiterten das Konzept des Heldentum um mythische und magische Dimension. Sie verliehen den Helden Kräfte, die ihnen ermöglichten, auch die übernatürlichen Gegner zu besiegen. Vor dem Hintergrund dieser Problematik habe ich drei literarische Werke analysiert: „Das Nibelungenlied“, „Tristan“ und „Erec“.            </dc:description><dc:publisher>[A. Verač]</dc:publisher><dc:date>2013</dc:date><dc:date>2013-02-03 16:31:58</dc:date><dc:type>Diplomsko delo</dc:type><dc:identifier>39589</dc:identifier><dc:language>sl</dc:language></rdf:Description></rdf:RDF>
