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<rdf:RDF xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"><rdf:Description rdf:about="https://dk.um.si/IzpisGradiva.php?id=41717"><dc:title>STILANALYSE EINER AUSGEWÄHLTEN REDE (MIT BESONDERER BETONUNG AUF DEN PHASEN DER INVENTIO UND ELOCUTIO)</dc:title><dc:creator>Slekovec,	Timotej	(Avtor)
	</dc:creator><dc:creator>Fabčič,	Melanija	(Mentor)
	</dc:creator><dc:subject>Stilanalyse</dc:subject><dc:subject>Adolf Hitler</dc:subject><dc:subject>politische Rede</dc:subject><dc:subject>Phasen der Rede</dc:subject><dc:subject>Inventio</dc:subject><dc:subject>Elocutio</dc:subject><dc:subject>Argumentation</dc:subject><dc:description>In unserem Alltag werden wir ständig mit Reden in verschiedensten Formen konfrontiert. Sei es im Fernsehen, im Radio oder live. Es fängt bereits in unserer Kindheit an, wenn wir von unseren Lehrern Reden über diverse Schulthemen vorgetragen bekommen. Infolge dessen kommen uns die meisten sehr alltäglich vor. Nur selten imponiert uns eine Rede so sehr, dass wir sie erneut hören wollen oder tiefer über sie nachdenken. Aber erst durch das längere Betrachten einer Rede werden uns die tieferen Inhalte vor Augen geführt. Meistens sind die Wörter, die wir als erstes wahrnehmen, nur die Oberfläche einer Rede und sagen uns nur das, was der Vortragende uns wissen lassen will. Mögliche Vertuschungen, das eigentliche Ziel des Sprechers und andere versteckte Informationen werden erst durch eine konkrete Stilanalyse sichtbar.
So habe ich es mir zur Aufgabe gemacht, eine Stilanalyse der Rede von Adolf Hitler auf dem Maifeld in Berlin aus dem Jahre 1937 durchzuführen. Mein Ziel war es, herauszufinden, warum seine Reden eine solch große Wirkung auf die Rezipienten ausübten und welche Hintergedanken er bei der Verfassung seiner Rede hatte bzw. zu haben vermochte. Die Methode der Stilanalyse richtet sich nach dem interaktiven bzw. parallelen Textverarbeitungsmodell und geht holistisch bzw. parallel vor. Der Text wird dabei als eine Ganzheit gesehen und die Analyse orientiert  sich (semantisch wie auch „syntaktisch“) an der Oberflächenstruktur mit Einblick in die Tiefenstruktur des Textes.            </dc:description><dc:publisher>[T. Slekovec]</dc:publisher><dc:date>2013</dc:date><dc:date>2013-09-03 19:03:03</dc:date><dc:type>Diplomsko delo/naloga</dc:type><dc:identifier>41717</dc:identifier><dc:language>sl</dc:language></rdf:Description></rdf:RDF>
