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<rdf:RDF xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"><rdf:Description rdf:about="https://dk.um.si/IzpisGradiva.php?id=42734"><dc:title>JOSEPH ROTH UND SEIN "TARABAS" (1934) IM SPIEGEL DER KRITISCHEN THEORIE</dc:title><dc:creator>Pušnik,	Helena	(Avtor)
	</dc:creator><dc:creator>Borstner,	Bojan	(Mentor)
	</dc:creator><dc:creator>Birk,	Matjaž	(Mentor)
	</dc:creator><dc:subject>Faschismus</dc:subject><dc:subject>Nationalsozialismus</dc:subject><dc:subject>kritische Theorie</dc:subject><dc:subject>Aufklärung</dc:subject><dc:subject>Max Horkheimer</dc:subject><dc:subject>Theodor W. Adorno</dc:subject><dc:subject>Joseph Roth</dc:subject><dc:subject>Tarabas</dc:subject><dc:subject>Herrschaft</dc:subject><dc:subject>Natur</dc:subject><dc:subject>Brutalität</dc:subject><dc:description>Die vorliegende Diplomarbeit erläutert ausgehend von der kritischen Theorie, begründet von Max Horkheimer und Theodor W. Adorno, die Motivik im Roman Tarabas (1934) von Joseph Roth. Der theoretische Teil befasst sich mit dem Nationalsozialismus und den psychologischen Mechanismen, die dazu geführt haben, dass die Ideologie in Deutschland an die Macht kommen konnte. Dabei wird von den wichtigen Merkmalen der kritischen Theorie ausgegangen, die im Spiegel der Philosophie der Aufklärung, der Philosophie F. Nietzsches und der Konzepte des Antisemitismus, der Gewalt, Autorität, Familie und des Fortschritts vorgestellt wird. Markant ist, dass die Philosophen M. Horkheimer, Theodor W. Adorno und der Schriftsteller Joseph Roth in der Zeit des Nationalsozialismus die Gesellschaft und deren Problematik, die sich als totalitäre Herrschaft entpuppte, kritisch betrachteten. Der empirische Teil meiner Arbeit besteht aus der Analyse und Interpretation der Motivik der Herrschaft über Natur und Menschen, begleitet von Gefühllosigkeit und blinder Anerkennung der Macht, sowie der Gewalt in der Form der Unterdrückung der Menschenwürde, begleitet von Gefühlen der Passivität und Ohnmacht, falscher Identifikation, Projektion und Fremdheit.      </dc:description><dc:publisher>[H. Pušnik]</dc:publisher><dc:date>2013</dc:date><dc:date>2013-10-10 10:49:19</dc:date><dc:type>Diplomsko delo</dc:type><dc:identifier>42734</dc:identifier><dc:language>sl</dc:language></rdf:Description></rdf:RDF>
