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<rdf:RDF xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"><rdf:Description rdf:about="https://dk.um.si/IzpisGradiva.php?id=44214"><dc:title>Stellung des Dialekts im Gebiet der Steiermark</dc:title><dc:creator>Ozvatič,	Brigita	(Avtor)
	</dc:creator><dc:creator>Lipavic Oštir,	Alja	(Mentor)
	</dc:creator><dc:subject>Sprache</dc:subject><dc:subject>Sprachvarietäten</dc:subject><dc:subject>slowenische Dialekte</dc:subject><dc:subject>deutsche Dialekte</dc:subject><dc:subject>Steiermark</dc:subject><dc:subject>Prestige des Dialekts</dc:subject><dc:description>Der Mensch hat viele Möglichkeiten zur Verfügung, wie er sich äußern kann. Als eine dieser Möglichkeiten bietet sich auch der Dialekt.   
Die bevorstehende Diplomarbeit mit dem Titel Stellung des Dialekts im Gebiet der Steiermark befasst sich mit dem Dialekt und seinem hohen bzw. niedrigen Prestige. Von großer Bedeutung ist die Untersuchung, die in der slowenischen und in der österreichischen Steiermark durchgeführt wurde.    
Der Dialekt ist ein wichtiges Element unseres sprachlichen Ausdrucks und trägt auch eine kulturspezifische Rolle. Die Vielfalt der Dialekte im kleinen Slowenien ist weltweit bekannt. Vielen Sprachwissenschaftlern ist es ein Rätsel, wie es in einem so kleinen Land so ein Reichtum an Dialekten geben kann. Deswegen habe ich meine Untersuchung nur an die Steiermark begrenzt indem ich auch die österreichische Steiermark eingeschlossen habe um so eine Parallele ziehen zu können. 
Das Ziel, das ich in meiner Diplomarbeit verfolgt habe, war festzustellen, wie der Gebrauch und die Stellung bzw. das Prestige des Dialekts in dem Gebiet der slowenischen und der österreichischen Steiermark ist.      </dc:description><dc:publisher>[B. Ozvatič]</dc:publisher><dc:date>2014</dc:date><dc:date>2014-05-05 12:58:29</dc:date><dc:type>Diplomsko delo</dc:type><dc:identifier>44214</dc:identifier><dc:language>sl</dc:language></rdf:Description></rdf:RDF>
