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<rdf:RDF xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"><rdf:Description rdf:about="https://dk.um.si/IzpisGradiva.php?id=53742"><dc:title>Literarischer Diskurs und die Konstruktion der kulturellen Identität: Maja Haderlaps Engel des Vergessens und Peter Handkes Immer noch Sturm</dc:title><dc:creator>Glišić,	Miša	(Avtor)
	</dc:creator><dc:creator>Kos,	Dejan	(Mentor)
	</dc:creator><dc:subject>Literaturtheorie</dc:subject><dc:subject>Identitätssuche</dc:subject><dc:subject>Minderheitenfrage</dc:subject><dc:subject>Interkulturalität</dc:subject><dc:subject>Fremdheit</dc:subject><dc:subject>Kultur</dc:subject><dc:subject>Authentizität</dc:subject><dc:subject>Maja Haderlap</dc:subject><dc:subject>Peter Handke.</dc:subject><dc:description>Textorientierte Literaturtheorie und Semiotik fassen die Literatur als ein diskursives Ereignis auf. Das Kunstwerk wird als autonome Entität angesehen, es verfügt über eine ästhetische Valenz und Komplexität sowie Mehrfachkodierung der sprachlichen Einmaligkeit. 

Handke und Haderlap schildern das Bild der Kärntner Slowenen und reflektieren autobiografisch und emotional gefärbt über ihr soziales Umfeld. Die Wirklichkeit wiederum spiegelt sich in der Form ihrer literarischen Texte wider. Das literarische Werk ist außerdem eine Aufzeichnung der Beschädigungen und Verletzungen der kollektiven Identität als Folgen der gesellschaftlichen Ordnung. Es bezieht sich auf konkrete gesellschaftliche Verhältnisse, oft auf existentielle Situationen im Alltagsleben. 

Die weltanschaulichen Gegensätze kommen bei dem inneren Zwiespalt der Protagonisten zum Ausdruck. Dieser erweist sich in der spezifischen Fremdbestimmung und Spiegelung der Selbsterfahrung.</dc:description><dc:publisher>[M. Glišić]</dc:publisher><dc:date>2015</dc:date><dc:date>2015-07-13 13:01:39</dc:date><dc:type>Diplomsko delo</dc:type><dc:identifier>53742</dc:identifier><dc:language>sl</dc:language></rdf:Description></rdf:RDF>
