<?xml version="1.0"?>
<rdf:RDF xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"><rdf:Description rdf:about="https://dk.um.si/IzpisGradiva.php?id=64312"><dc:title>Kulturelle Fremdheit in Janko Ferks Der Kaiser schickt Soldaten aus. Ein Sarajevo-Roman (2014)</dc:title><dc:creator>Makovec,	Urška	(Avtor)
	</dc:creator><dc:creator>Birk,	Matjaž	(Mentor)
	</dc:creator><dc:subject>Fremdheit</dc:subject><dc:subject>kulturelle Fremdheit</dc:subject><dc:subject>Eigenheit</dc:subject><dc:subject>Kultur</dc:subject><dc:subject>Ortfried Schäffter</dc:subject><dc:subject>Bernhard Waldenfels</dc:subject><dc:subject>Ortrud Gutjahr</dc:subject><dc:subject>Janko Ferk.</dc:subject><dc:description>In der vorliegenden Diplomarbeit werden verschiedene Erfahrungsmöglichkeiten des Fremden in Bezug auf das Eigene dargestellt. Das Fremde wird im Rahmen der interkulturellen Literaturwissenschaft als ihr grundlegender Begriff erörtert. 
Die Deutungsmuster des Fremden und ihre literarische Inszenierung werden in Anlehnung an Ortfried Schäffters Typologie der Fremdheit, Bernhard Waldenfels Fremdheitsphänomenologie und Ortrud Gutjahrs Theorie des Fremden beleuchtet. Die kulturelle Fremdheit und ihre Erscheinungen werden in Janko Ferks Roman Der Kaiser schickt Soldaten aus anhand von ausgewählten Beispielen aus dem Text analysiert. Es wird gezeigt, wie sich Individuen und Kollektive mit dem Fremden auseinandersetzen. In diesem Zusammenhang wird darauf eingegangen, ob das Fremde fremd bleibt oder es angeeignet wird.</dc:description><dc:publisher>[U. Makovec]</dc:publisher><dc:date>2016</dc:date><dc:date>2016-09-26 16:55:23</dc:date><dc:type>Diplomsko delo</dc:type><dc:identifier>64312</dc:identifier><dc:language>sl</dc:language></rdf:Description></rdf:RDF>
