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<rdf:RDF xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"><rdf:Description rdf:about="https://dk.um.si/IzpisGradiva.php?id=70714"><dc:title>Didaktische Verfahren beim frühen DaF-Unterricht aus der Perspektive der Theorie der multiplen Intelligenzen</dc:title><dc:creator>Vučko,	Tadeja	(Avtor)
	</dc:creator><dc:creator>Jazbec,	Saša	(Mentor)
	</dc:creator><dc:subject>frühes Fremdsprachenlernen</dc:subject><dc:subject>Deutsch in der 3. Klasse</dc:subject><dc:subject>die Theorie der multiplen Intelligenzen</dc:subject><dc:description>Im Vordergrund der Magisterarbeit stehen die Theorie der multiplen Intelligenzen und deren Einfluss auf das Lehren und das Lernen. Der Psychologe Howard Gardner entwickelte die Theorie der multiplen Intelligenzen, die besagt, dass Menschen unterschiedliche Intelligenzen in verschiedenem Maße entwickeln (die linguistische, die logisch-mathematische, die visuell-räumliche, die musikalische, die körperlich-kinästhetische, die interpersonale, die intrapersonale und die naturalistische Intelligenz). 
Gardners Theorie wird aber auch stark kritisiert. Die Kritiker weisen darauf hin, dass die Theorie eine Zusammensetzung verschiedener schon vorhandenen Theorien sei und empirisch nicht nachprüfbar ist. Außerdem wird hinterfragt, ob es sich bei einer Leistung um eine Intelligenz oder um eine Fähigkeit, Begabung oder Talent handelt. Man bezweifelt auch Gardners Sicht der Korrelation zwischen den Intelligenzen und ist der Meinung, dass die Intelligenzen doch oft zusammenarbeiten. In Bezug auf das Schulwesen sei die MI Theorie auch nicht hilfreich, da das Wissen über die Intelligenzen dem Lernenden nicht hilft. Trotz der Kritik können aber die Erkenntnisse Gardners und anderer Pädagogen dabei helfen, die Unterrichtsabläufe den Fähigkeiten der Lernenden anzupassen.
Im praktischen Teil dieser Arbeit werden die Unterrichtsabläufe für frühes Fremdsprachenlernen vom Standpunkt der MI bewertet. Die Analyse der Unterrichtsabläufe zeigt, dass auch im Falle der Zuordnung der einzelnen Aktivitäten anhand spezifischer Merkmale in Kategorien, man nicht mit Gewissheit sagen kann, dass eine der Intelligenzen bei einer Aktivität vereinzelt auftritt oder dass die Intelligenzen einander nicht beeinflussen. Offen bleibt auch die Frage, ob die Bezeichnung Intelligenzen angemessen ist, oder man doch eher von Fähigkeiten oder Begabungen sprechen sollte. 
Zusammenfassend lässt sich also sagen, dass man in Gardners MI Theorie Inhalte findet, die man beim Planen des Unterrichts berücksichtigen sollte. Die Lernenden unterscheiden sich, deshalb sollte der Lehrer die Aktivitäten so planen, dass er unterschiedliche Methoden einsetzt und so Lernende mit verschiedenen Fähigkeiten fördert.</dc:description><dc:publisher>[T. Vučko]</dc:publisher><dc:date>2018</dc:date><dc:date>2018-06-09 10:56:08</dc:date><dc:type>Magistrsko delo/naloga</dc:type><dc:identifier>70714</dc:identifier><dc:language>sl</dc:language></rdf:Description></rdf:RDF>
