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<rdf:RDF xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"><rdf:Description rdf:about="https://dk.um.si/IzpisGradiva.php?id=74655"><dc:title>Sprache und Kommunikation im Alter von Senioren</dc:title><dc:creator>Zadravec,	Vanja	(Avtor)
	</dc:creator><dc:creator>Lipavic Oštir,	Alja	(Mentor)
	</dc:creator><dc:subject>Patienten</dc:subject><dc:subject>medizinisches Personal</dc:subject><dc:subject>Krankheiten</dc:subject><dc:subject>Sprache</dc:subject><dc:subject>Kommunikation</dc:subject><dc:description>Der Zuwachs an der älteren Population nimmt immer mehr zu, deswegen gibt es auch immer mehr Nachfragen nach medizinischen Personal. Die Folge der Alterung des Menschen ist, neben den Erkrankungen auch die schwächere Kommunikation. Das ist die Population, die in ihren letzten Lebensjahren die meiste Aufmerksamkeit benötigt. Das medizinische Personal ermöglicht den Kranken hochwertige Versorgung die sie zum Leben brauchen. Zu dem medizinischen Personal zählen Pfleger, Krankenschwester, Ärzten, Psychologen und andere sozialer Mitarbeiter. 
In unserer Diplomarbeit haben wir uns auf Senioren in Österreich und Deutschland fokussiert, die ihr Leben in Altenheimen, in Krankenhäuser oder zu Hause verbringen. Genauso haben wir uns auf das medizinische Personal fokussiert, deren Muttersprache nicht die deutsche Sprache ist. Die meisten Befragten sind aus Slowenien, die in Altenheimen oder in Krankenhäuser arbeiten. Daraufhin folgen Befragte aus Österreich und Deutschland. Die anderen Befragten waren aus Kroatien, die in Österreich die häusliche Pflege anbieten. 

Zuerst lag der Schwerpunkt des Inhalts auf der Formulierung und Artikulation der Senioren, da diese Missverstände wie Problematiken mit sich bringen können, daraus entstand letztendlich eine neue Idee. Die neue Idee beschreibt die Kommunikation zwischen den Patienten und den Arbeitern, da es zum großen Teil nach der Eröffnung der europäischen Grenzen, innerhalb der EU immer mehrere Arbeiter gibt die in andere Länder einreisen, deren die Muttersprache nicht die deutsche ist.  

Die Erlernung bzw. die Beherrschung  (in unserem Fall) der deutschen Sprache ist sehr wichtig, aufgrund der Kommunikation mit Senioren  und Mitarbeitern. Dabei liegt die Konzentration im Sprachgebrauch und den Problematiken der Artikulation und der Kommunikation zwischen dem medizinischen Personal und den Senioren.

Zuerst haben wir den Begriff Gerontologie beschrieben, dann haben wir die Krankheiten gesammelt, die für Senioren charakteristisch sind. Die Krankheiten haben wir mit der Kommunikation verbunden. Wir haben die zwei bekanntesten Krankheiten hervorgehoben, dass sind Demenz und Alzheimer, die eine Folge der Demenz ist. Danach haben wir uns auf die Sprache fokussiert. Wir haben die Begriffe wie Dialekt, der für unsere Diplomarbeit sehr wichtig ist, Idiolekt, Soziolekt um, beschrieben. Bei der Kommunikation haben wir ein Modell des Kommunikationsquadrats von Friedman Schulz von Thun dargestellt und beschrieben. Den Begriff Aphasie haben wir ebenfalls beschrieben. Die Aphasie beschreibt eine Nonverbale Kommunikation, das bedeutet die Person die von der Aphasie betroffen ist, ist nicht in der Lage mit Worten zu kommunizieren, da das Gehirn der betroffenen an einer Verletzung leidet. Diese betroffenen Menschen sprechen mithilfe von Gebärdensprache, sowie mithilfe von Schriften.
Im nächsten Kapitel haben wir die Kommunikation in der Pflege beschrieben, welche die Aufgaben der Krankenschwester und anderen Pflegepersonals umfassen. Wir haben uns auch auf die Erhaltung der Gesundheit im Alter konzentriert. Untersucht haben wir diesbezüglich die Rolle des medizinischen Personals sowie die freiwillige Arbeit, da sie einen positiven Einfluss dazu beitragen.

Wir haben drei Hypothesen, die wie folgt lauten: Verminderung der Kommunikation der Senioren aufgrund Alterung und Krankheiten.
Dabei haben Wir festgestellt, dass eine leichte Sprache bzw. die Verwendung von einfachen Wörtern, für den Gebrauch in der Kommunikation mit Patienten angewendet wird, sei es von Angehörigen oder von den Pflegern bzw. dem Mediziner. Die dritte Hypothese ist, dass die Senioren bzw. Patienten weniger Kontakt mit der äußeren Welt bzw. mit anderen Menschen haben und sie deshalb nicht viele kommunizieren. Sie verbinden eine negative Folge bezüglich der gesprochenen Sprache, die sie als Kind erlernt haben und mit der Zeit vergessen oder je vergessen haben.
Bei der ersten Hypothese waren die Befragten mehr als die Hälfte der Meinung, da</dc:description><dc:publisher>[V. Zadravec]</dc:publisher><dc:date>2019</dc:date><dc:date>2019-09-03 12:56:00</dc:date><dc:type>Diplomsko delo/naloga</dc:type><dc:identifier>74655</dc:identifier><dc:language>sl</dc:language></rdf:Description></rdf:RDF>
