<?xml version="1.0"?>
<rdf:RDF xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"><rdf:Description rdf:about="https://dk.um.si/IzpisGradiva.php?id=77695"><dc:title>Figurenanalyse in Vladimir Vertlibs Zwischenstationen</dc:title><dc:creator>Gregorinčič,	Lukas	(Avtor)
	</dc:creator><dc:creator>Kondrič Horvat,	Vesna	(Mentor)
	</dc:creator><dc:subject>Figuren</dc:subject><dc:subject>Roman</dc:subject><dc:subject>Interkulturalität</dc:subject><dc:subject>kulturhistorischer Hintergrund</dc:subject><dc:subject>Zwischenstationen</dc:subject><dc:description>In der vorliegenden Diplomarbeit werden die Figuren und ihre gegenseitigen Beziehungen in dem Roman Zwischenstationen von Vladimir Vertlib kulturhistorisch analysiert. Darin wird die Geschichte einer russisch-jüdischen Familie auf der Such nach der ersehnten Heimat erzählt. Die Hauptfigur ist ein namenloser Ich-Erzähler, der in Wirklichkeit den Autor selber darstellt. Als er gerade mal 5 Jahre alt ist, beginnt die Familienodyssee durch mehrere Länder. Die ersehnte Heimat kann letztendlich nicht gefunden werden. 
Das wichtigste Merkmal des Buches ist die Interkulturalität. Auf allen Schritten, in allen Ländern, wo sich die Familiengeschichte abwickelt, kommt es zu verschiedenen Begegnungen mit der „fremden“ Kultur. Sei es als der Protagonist die Nachmittage bei Frau Berger verbringt oder wie sich die Chefputzfrau gegenüber seiner Mutter verhält. Isotopieketten zeigen sich an den entgegengesetzten Charakteren von Mutter und Vater.</dc:description><dc:publisher>[L. Gregorinčič]</dc:publisher><dc:date>2020</dc:date><dc:date>2020-09-10 10:35:42</dc:date><dc:type>Diplomsko delo/naloga</dc:type><dc:identifier>77695</dc:identifier><dc:language>sl</dc:language></rdf:Description></rdf:RDF>
