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<rdf:RDF xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"><rdf:Description rdf:about="https://dk.um.si/IzpisGradiva.php?id=78079"><dc:title>Selbstmord in der Literatur dargestellt am Beispiel des Romans Koala von Lukas Bärfuss</dc:title><dc:creator>Benkovič,	Anesa	(Avtor)
	</dc:creator><dc:creator>Kondrič Horvat,	Vesna	(Mentor)
	</dc:creator><dc:subject>Selbstmord</dc:subject><dc:subject>Tabu</dc:subject><dc:subject>die Schweiz</dc:subject><dc:subject>Literatur</dc:subject><dc:subject>Koala.</dc:subject><dc:description>Wir leben im 21. Jahrhundert und dennoch gibt es bestimmte Themen über welche gar nicht oder nur sehr wenig gesprochen wird. Ein solches Thema ist auch der Selbstmord, welcher nicht nur in der Literatur, sondern auch im realen Leben noch immer als ein großes Tabu-Thema empfunden wird.                                     In der deutschen Erzählliteratur gibt es zwar einige Autoren, welche den Selbstmord versprachlicht haben, jedoch meistens nur anhand von Fiktion. Der schweizerische Autor Lukas Bärfuss dagegen, spricht in seinem Roman ganz offen über den Selbstmord und verarbeitet dabei den Selbstmord seines Bruders. Ohne Verwendung von neutralen Ausdrücken, in einer Art und Weise, welche der Leser nicht erwarten würde, schildert er die Geschichte über den Selbstmord des Bruders. Da sein Bruder bei den Pfadfindern auf den Namen Koala getauft wurde, erzählt er parallel zu der Selbstmordgeschichte auch die Geschichte dieser Tierart in Australien, welche heutzutage vor der Ausrottung steht. Es interessiert uns, wie der Selbstmord in der deutschen Erzählliteratur dargestellt wird und wie das Thema im Roman Koala von Lukas Bärfuss versprachlicht wurde. Das Ziel dieser Masterarbeit ist es die Versprachlichung des Themas Selbstmord in der deutschsprachigen Literatur mit Hilfe von Sekundärliteratur zu beleuchten und am Beispiel des Romans Koala von Lukas Bärfuss zu zeigen, dass es kein Tabu-Thema bleiben muss. Vor allem aber auch, dass Lukas Bärfuss es mittels der Literatur beweist, dass wir auf unsere Mitmenschen achten sollten, es aber auch nicht verdrängen sollten, wenn ein Mensch keinen Ausweg sieht und sich aus freiem Willen entscheidet, diese Welt zu verlassen.</dc:description><dc:publisher>[A. Benković]</dc:publisher><dc:date>2020</dc:date><dc:date>2020-10-19 15:12:14</dc:date><dc:type>Magistrsko delo/naloga</dc:type><dc:identifier>78079</dc:identifier><dc:language>sl</dc:language></rdf:Description></rdf:RDF>
