<?xml version="1.0"?>
<rdf:RDF xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"><rdf:Description rdf:about="https://dk.um.si/IzpisGradiva.php?id=79537"><dc:title>Über Sprachen aus der Perspektive von Gymnasiast[ast] innen aus Slowenien und aus der Slowakei</dc:title><dc:creator>Lipavic Oštir,	Alja	(Avtor)
	</dc:creator><dc:creator>Muzikářová,	Milina	(Avtor)
	</dc:creator><dc:creator>Jazbec,	Saša	(Recenzent)
	</dc:creator><dc:creator>Perša,	Jan	(Tehnični urednik)
	</dc:creator><dc:subject>Gymnasiast*innen</dc:subject><dc:subject>allgemeinlinguistische Phänomene und Prozesse</dc:subject><dc:subject>Soziolinguistik</dc:subject><dc:subject>Psycholinguistik</dc:subject><dc:subject>Stereotype</dc:subject><dc:subject>Vorurteile</dc:subject><dc:subject>ästhetische Präferenzen</dc:subject><dc:subject>Identifikationen mit Sprachen</dc:subject><dc:subject>Sprachkarten</dc:subject><dc:subject>Empfehlungen</dc:subject><dc:description>Die Monographie bringt Antworten auf Fragen zur Wahrnehmung und zu Standpunkten bezüglich Sprachen und Sprachvarietäten bei Gymnasiast*innen aus der Slowakei und aus Slowenien. Mithilfe von zwei Forschungsinstrumenten (Umfragen, Sprachkarten) wurden allgemeinlinguistisches, sozio- und psycholinguistisches Wissen, Stereotype, Präferenzen und Identifikationen mit Sprachen und Sprachvarietäten quantitativ und qualitativ analysiert. Die Analysen ergaben folgende Resultate: Slowenisch und Slowakisch als L1 der Mehrheit der Gymnasiast*innen haben eine Prestigeposition, wobei sich Gymnasiast*innen aus Slowenien stark mit (traditionellen) Regionen identifizieren. Nachbarländer und Nachbarsprachen sind in der sprachlichen Welt der Gymnasiast*innen weniger bedeutend, obwohl zugleich eine Art versteckte Mehrsprachigkeit zu beobachten ist. Gymnasiast*innen aus beiden Ländern pflegen gleiche Stereotype über einige europäische Sprachen und sie stimmen den gleichen Vorurteilen, sogar den eurozentristischen, zu. Ästhetisch präferieren sie romanische Sprachen und sie verfügen über wenig allgemeinlinguistisches und psycholinguistisches Wissen wie auch über relativ wenig soziolinguistisches Wissen. Aufgrund aller Resultate formen die Autorinnen Empfehlungen an die Sprachen- und Schulpolitik in beiden Ländern.</dc:description><dc:publisher>University of Maribor, University Press</dc:publisher><dc:date>2021</dc:date><dc:date>2021-07-16 11:56:44</dc:date><dc:type>Znanstveno delo</dc:type><dc:identifier>79537</dc:identifier><dc:language>sl</dc:language></rdf:Description></rdf:RDF>
