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<metadata xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"><dc:title>Kompetenzen eines CLIL-Lehrers</dc:title><dc:creator>Gradišnik,	Anja	(Avtor)
	</dc:creator><dc:creator>Jazbec,	Saša	(Mentor)
	</dc:creator><dc:creator>Lipavic Oštir,	Alja	(Komentor)
	</dc:creator><dc:subject>EU</dc:subject><dc:subject>CLIL</dc:subject><dc:subject>Fremdsprachenlehrer</dc:subject><dc:subject>Primärstufenlehrer</dc:subject><dc:subject>Ausbildung der CLIL-Lehrer</dc:subject><dc:subject>Kompetenzen.</dc:subject><dc:description>Slowenien stand schon immer unter dem Einfluss verschiedener Länder, es war schon immer mehrsprachig. 2004 trat Slowenien der EU bei und übernahm damit auch die sprachenpolitischen Ziele der Union. Die Mehrsprachigkeit der EU wird als ein Teil der Kulturelen Vielfalt verstanden. Zu den Zielen der EU gehört unter anderen, dass jeder EU-Bürger neben seiner Muttersprache noch zwei weitere Fremdsprachen sprechen soll. Deshalb ist die Aufgabe der Mitgliedstaaten diese Sprachenziele zu verwirklichen. Slowenien versucht den sprachenpolitischen Zielen der EU gerecht zu werden und begann im Jahr 2008/09 mit dem Projekt eine zweite Fremdsprache als ein Pflichtfach ab der 7. Klasse einzuführen. Zuerst haben an diesem Projekt nur 47 Schulen teilgenommen, bis 2011/12 sollten allmählich alle slowenischen Schulen die zweite Fremdsprache als ein Pflichtfach eingeführt haben. 
Wegen des immer schneller werdenden Lebenstempos, gilt es auch die Ansätze, die bisher im fremdsprachlichen Unterricht verwendet wurden, zu überdenken und neue, flexiblere und effektivere Methoden in den Unterricht einzubeziehen. Ein aktueller und in Europa favorisierter Ansatz ist CLIL. In der vorliegenden Diplomarbeit wird gezeigt, wie sich CLIL in Europa allmählich durchsetzt und wie das mit der Ausbildung der CLIL-Lehrer in Zusammenhang steht. In einigen europäischen Ländern werden CLIL-Lehrer schon erfolgreich ausgebildet, die Lage in Slowenien ist aber ein wenig kompliziert. Da der CLIL-Unterricht in Slowenien noch in der Anfangsphase ist, galt es ihn zunächst genau zu diagnostizieren, um dann Vorschläge für die Zukunft ausarbeiten zu können. Die slowenische Gesetzgebung erlaubt kein systematisches Einführen von CLIL, deswegen lebt CLIL in Slowenien anhand verschiedener Projekte, an denen die Lehrer freiwillig teilnehmen können. Wegen der Bemühungen einiger Fakultäten und der Selbstinitiative der Lehrer erzielt CLIL auch in Slowenien die ersten Erfolge. 
Im theoretischen Teil dieser Diplomarbeit wurde ein Katalog an Kompetenzen herausgearbeitet, an Hand dessen die Interviews mit den vier Lehrerinnen, die an einer Grundschule im Nord-östlichen Teil von Slowenien CLIL-Unterricht ausführen, gemacht wurden. Weil es in Slowenien noch keine regulären Bildungsgänge gibt, die CLIL-Lehrer ausbilden würden, scheinen die verschiedenen Projekte und Ausbildungsseminare die am besten geeignete Lösung zu sein.  Die Interviews zeigten, dass die jetzige Situation, wie CLIL in Slowenien ausgeführt wird, nämlich im Tandem der Fremdsprachenlehrerin und der Primärstufenlehrerin, entsprechend ist und sichtbare Erfolge liefert. 
Weil die Fremdsprachenlehrerinnen sich in jahrelangen Projekten ausgebildet haben, weisen sie mehrere Kompetenzen auf, als die beiden Primärstufenlehrerinnen und sind damit die kompetenteren CLIL-Lehrerinnen. Für die Zukunft sollten auch die Primärstufenlehrerinnen eine Möglichkeit bekommen, sich in CLIL ausbilden zu können, wobei bei ihrer Ausbildung andere Schwerpunkte betrachtet werden müssten. An der Grundschule, an der die Interviews gemacht wurden, erzielt CLIL sichtbare Erfolge, sollte damit weitergeführt und unterstütz werden.</dc:description><dc:publisher>[A. Gradišnik]</dc:publisher><dc:date>2012</dc:date><dc:date>2012-04-01 19:17:45</dc:date><dc:type>Diplomsko delo</dc:type><dc:identifier>22535</dc:identifier><dc:identifier>UDK: 811.112.2(043.2)</dc:identifier><dc:identifier>COBISS_ID: 19135240</dc:identifier><dc:identifier>NUK URN: URN:SI:UM:DK:VRXRCOPN</dc:identifier><dc:language>sl</dc:language></metadata>
