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<metadata xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"><dc:title>DIE GERMANISMEN IN MARIBOR UND DER UMGEBUNG</dc:title><dc:creator>Matičič,	Barbara	(Avtor)
	</dc:creator><dc:creator>Lipavic - Oštir,	Alja	(Mentor)
	</dc:creator><dc:subject>Germanismen</dc:subject><dc:subject>Maribor und Umgebung</dc:subject><dc:subject>Dialekt</dc:subject><dc:subject>Sprachkontakt</dc:subject><dc:description>In meiner Diplomarbeit habe ich mich an die Sprache und Germanismen von Maribor und Umgebung fokussiert. Bei der Erklärung einzelnen Ausdrücke habe ich die Entstehung bzw. die Verbindung mit deutscher Sprache erwähnt. Für die Analyse der Germanismen wurden Umfragen gemacht.
Für besseres Verstehen von Dialekten in slowenischer Sprache, muss man die Geschichte der slowenischen Sprache kennen. Mit der Forschung von Wörtern kann festgestellt werden, wann ein Wort  erscheint und  welche Merkmale die Entwicklung von Wörtern beeinflussen.
Im ersten Teil der Diplomarbeit habe ich die Entstehung und Entwicklung der slowenischen Sprache zusammengefasst und damit auch die Entstehung der Dialekten. Um die Sprache von Maribor besser kennen zu lernen, muss man die Geschichte der Stadt und die Einflusse der Vergangenheit kennen. Man muss verstehen, wie sich die Sprache entwickeln konnte und als ihre Besonderheit auch die Germanismen kennenlernen. Diese sind die Folge des Sprachkontakts zwischen der slowenischen und der deutschen Sprache.  
Die Sprache von Maribor muss man auch als ein Teil des Dialektes mit Charakteristiken in Wortbildung und Morphologie kennenlernen, deswegen habe ich in einem Alinea auch diese Sprachbesonderheiten analysiert.  
Der empirische Teil umfasst die Erklärung einzelner Entlehnungen aus der deutschen Sprache und die Zusammenfassung von Umfragen unter den Befragten. Die Umfrage wurde mit Hilfe eines Fragebogens durchgeführt. Die Arbeit stützt sich auf die Antworten von 70 Befragten. Sie stammen aus Maribor und der Umgebung, aus Kamnica, Bresternica und Limbuš. Die Befragten müssten ihr Alter, Geschlecht, Ausbildung und deutsch Kenntnisse bekannt geben und markieren ob sie den Germanismus kennen und auch verwenden.                  </dc:description><dc:publisher>[B. Matičič]</dc:publisher><dc:date>2013</dc:date><dc:date>2013-08-12 11:29:22</dc:date><dc:type>Diplomsko delo</dc:type><dc:identifier>41213</dc:identifier><dc:identifier>UDK: 811.112.2(043.2)</dc:identifier><dc:identifier>COBISS_ID: 20051976</dc:identifier><dc:identifier>NUK URN: URN:SI:UM:DK:SGD7LYKO</dc:identifier><dc:language>sl</dc:language></metadata>
