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<metadata xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"><dc:title>Typische schriftliche Fehler slowenischer DaF-Studierender zu Beginn des Studiums</dc:title><dc:creator>Žibret,	Veronika	(Avtor)
	</dc:creator><dc:creator>Kacjan,	Brigita	(Mentor)
	</dc:creator><dc:subject>Fehleranalyse</dc:subject><dc:subject>Fehler</dc:subject><dc:subject>DaF</dc:subject><dc:subject>Spracherwerb</dc:subject><dc:subject>Lernersprache</dc:subject><dc:subject>Norm</dc:subject><dc:subject>Rechtschreibfehler</dc:subject><dc:subject>Grammatikfehler</dc:subject><dc:subject>Interferenz</dc:subject><dc:subject>Aufsätze</dc:subject><dc:subject>Diktate.</dc:subject><dc:description>Die vorliegende Magisterarbeit beschäftigt sich mit der Analyse von Aufsätzen und Diktaten der DaF-Studierenden am Anfang ihres Studiums unter den Prämissen der Theorie der Fehleranalyse. Unterschiedliche Faktoren haben Einfluss auf den Erwerb einer Sprache, dabei entsteht eine Lernersprache, die sozusagen die Vorstellung des Lerners ist, wie die Zielsprache aussieht und beinhaltet also seine Hypothesen über diese Sprache. Fehler sind ein übliches Produkt des Spracherwerbs und sind Abweichungen von einer gestellten Norm. Die Ergebnisse der Analyse bekunden, dass die meisten Fehler im Bereich der Rechtschreibung gemacht werden und dass die häufigsten Fehlerursachen Interferenzen unterschiedlicher Sprachen sind. Dabei ist der Einfluss der Muttersprache bei allen Gruppen stark, was man in der phonetischen Schreibweise, in der Verwendung falscher Präpositionen, falscher Reihenfolge und wortwörtlichen Übersetzungen beobachten kann. Die Grammatikfehler sind im Vergleich zu den Rechtschreibfehlern eher wenige und betragen bei jeder Gruppe ungefähr ein Drittel aller Fehler,. Noch weniger Fehler gibt es im Bereich der Lexik. Die Gruppen unterscheiden sich stark untereinander, was sich in der Anzahl der Fehler einzelner Probanden beobachten lässt. So sind die Gruppen der Doppelfächler und Übersetzer eher heterogen und die Gruppe der Einzelfächler eher homogen, was die Sprachkenntnisse einzelner Studierenden betrifft. Die Unterschiede bei den Ergebnissen der Aufsätze und Dikate zeigen, dass sich die Studierenden beim freien Schreiben der Fehlervermeidung bedienen, da sie offensichtlich  unbekannte Wörter und Strukturen vermeiden.</dc:description><dc:publisher>[V. Žibret]</dc:publisher><dc:date>2015</dc:date><dc:date>2015-09-16 10:27:45</dc:date><dc:type>Magistrsko delo/naloga</dc:type><dc:identifier>54880</dc:identifier><dc:identifier>UDK: 811.112.2'243'271.14(043.2)</dc:identifier><dc:identifier>COBISS_ID: 21640200</dc:identifier><dc:identifier>NUK URN: URN:SI:UM:DK:TFDCAR7V</dc:identifier><dc:language>sl</dc:language></metadata>
