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<metadata xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"><dc:title>Was wir von den Schülern lernen könnten</dc:title><dc:creator>Pirstinger,	Franziska	(Avtor)
	</dc:creator><dc:subject>Schüler/innenperspektive auf Kunsterziehung</dc:subject><dc:subject>Persönlichkeitsstruktur des Lehrenden</dc:subject><dc:subject>Kreativitätshemmende Faktoren</dc:subject><dc:subject>Kunstkreativität</dc:subject><dc:subject>Kreativität</dc:subject><dc:description>300 persönliche Interviews mit Schüler/innen aller Schultypen geben Aufschluss über die Beliebtheit des Faches Kunsterziehung. Die Studie zeigt, dass künstlerische Fächer einen enormen, lebenslang anhaltenden Impact haben. Kaum jemand gibt sich emotionslos, wenn er auf die künstlerischen Fächer angesprochen wird. Mehr als 95% der Volksschulkinder zeigen sich begeistert von Kunsterziehung. Der kompensatorische Aspekt des Faches spielt eine zentrale Rolle für die Schüler/innen. Schlüsselfaktor bleibt jedoch die Persönlichkeit der Kunsterzieher/in. Schüler/innen finden sofort heraus, ob Lehrende für das Fach brennen. Mangelnde Auseinandersetzung mit Interessen und Bildäußerungen der Schüler/innen blockieren die Motivation. Sehr früh glauben Schüler/innen nicht begabt zu sein und beenden bildnerische Aktivitäten.</dc:description><dc:date>2017</dc:date><dc:date>2017-11-13 13:31:30</dc:date><dc:type>Članek v reviji</dc:type><dc:identifier>68916</dc:identifier><dc:identifier>ISSN: 1855-4431</dc:identifier><dc:identifier>UDK: 37.015.31:7</dc:identifier><dc:identifier>OceCobissID: 239555072</dc:identifier><dc:identifier>COBISS_ID: 23458312</dc:identifier><dc:identifier>DOI: 10.18690/2463-8005.10.2-3.235-250(2017)</dc:identifier><dc:identifier>ISSN pri članku: 1855-4431</dc:identifier><dc:identifier>NUK URN: URN:SI:UM:DK:LTBV1FGQ</dc:identifier><dc:language>sl</dc:language></metadata>
