<?xml version="1.0"?>
<metadata xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"><dc:title>Mehrsprachigkeit in der deutschen Schule</dc:title><dc:creator>Mertins,	Barbara	(Avtor)
	</dc:creator><dc:creator>Alipaß,	Joël	(Avtor)
	</dc:creator><dc:creator>Odermann,	Katrin	(Avtor)
	</dc:creator><dc:subject>Mehrsprachigkeit</dc:subject><dc:subject>Migrationshintergrund</dc:subject><dc:subject>Spracheinstellung der Lehrkräfte</dc:subject><dc:subject>Sprachwertigkeit</dc:subject><dc:subject>sprachstarke/sprachschwache Schüler:innen</dc:subject><dc:description>In Deutschland stellt Mehrsprachigkeit keine Ausnahme dar. Dennoch bestehen hartnäckige Vorurteile, beispielsweise, dass mehrsprachige Kinder keine ihrer Sprachen "richtig" beherrschen (doppelte Halbsprachigkeit) und dass die mit dem Migrationshintergrund vermeintlich verbundenen schlechten Deutschkenntnisse zu schlechten Schulleistungen führen. So werden Schüler:innen mit Migrationshintergrund ohne weitere Differenzierung in den PISA-Studien stygmatisiert. In diesem Beitrag wird belegt, dass Mehrsprachigkeit Vorteile für den Schriftspracherwerb mit sich bringt und dass die Gleichsetzung von Mehrsprachigkeit und Migrationshintergrund nicht haltbar ist. Es wird für einen aktiven und wertschätzenden Gebrauch sowie Förderung der Mehrsprachigkeit in der schulischen Vermittlung von Lese- und Schreibkompetenzen plädiert.</dc:description><dc:publisher>Univerzitetna založba Univerze v Mariboru</dc:publisher><dc:date>2024</dc:date><dc:date>2025-07-29 13:20:21</dc:date><dc:type>Neznano</dc:type><dc:identifier>94028</dc:identifier><dc:identifier>UDK: 81'246.3:37-054.7(430)</dc:identifier><dc:identifier>COBISS_ID: 220377091</dc:identifier><dc:identifier>ISSN pri članku: 1855-4431</dc:identifier><dc:language>sl</dc:language></metadata>
