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<metadata xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"><dc:title>Sprachliche Heterogenität im DaF-Unterricht: didaktische Strategien aus der Perspektive von Lehrkräften</dc:title><dc:creator>Hegeduš,	Helena	(Avtor)
	</dc:creator><dc:creator>Jazbec,	Saša	(Mentor)
	</dc:creator><dc:subject>sprachliche Heterogenität</dc:subject><dc:subject>Deutsch als Fremdsprache (DaF)</dc:subject><dc:subject>didaktische Strategien</dc:subject><dc:subject>Differenzierung</dc:subject><dc:subject>Sprachlernspiele</dc:subject><dc:description>Die Magisterarbeit untersucht sprachliche Heterogenität im DaF-Unterricht und die didaktischen Strategien, die Lehrkräfte in sprachlich vielfältigen Lerngruppen einsetzen. Durch Migration und Mobilität treffen im Unterricht Lernende mit unterschiedlichen Erstsprachen, Deutschkenntnissen, Kenntnissen der Unterrichtssprache und Lernerfahrungen aufeinander. Ziel der Untersuchung ist es, zentrale Herausforderungen sowie geeignete Unterrichtsstrategien zu erfassen. Im theoretischen Teil werden Differenzierung, Mehrsprachigkeitsdidaktik, Translanguaging sowie sprachliche und kulturelle Ressourcen der Lernenden behandelt. Andere Sprachen werden dabei nicht nur als Hindernis, sondern auch als Unterstützung für Verständnis und Lernen verstanden, während Deutsch die zentrale Zielsprache bleibt. Der empirische Teil basiert auf Interviews mit sieben DaF-Lehrkräften aus Slowenien und Österreich. Als wichtigste Herausforderungen nennen sie unterschiedliche Deutschkenntnisse, Verständnisprobleme bei Arbeitsanweisungen, verschiedene Lerngeschwindigkeiten und das Fehlen einer gemeinsamen Unterstützungssprache. Als Reaktion darauf differenzieren sie Aufgaben und Materialien, vereinfachen Anweisungen und nutzen Bilder, Gestik, reale Gegenstände, andere Sprachen, Peer-Unterstützung, digitale Hilfsmittel und Sprachlernspiele. Die zentrale Schlussfolgerung ist, dass keine einzelne Strategie entscheidend ist. Erfolgreicher Unterricht entsteht durch eine flexible Kombination verschiedener Maßnahmen, die an die jeweilige Lerngruppe angepasst werden. Spiele werden überwiegend positiv bewertet, vor allem wegen ihrer motivierenden Wirkung sowie der Möglichkeit, Sprache aktiv zu wiederholen und anzuwenden. Wegen der kleinen Stichprobe sind die Ergebnisse nur begrenzt verallgemeinerbar.</dc:description><dc:publisher>H. Hegeduš</dc:publisher><dc:date>2026</dc:date><dc:date>2026-08-28 14:09:32</dc:date><dc:type>Magistrsko delo/naloga</dc:type><dc:identifier>99887</dc:identifier><dc:identifier>UDK: 37.091.3:811.112.2'246(043.2)</dc:identifier><dc:identifier>COBISS_ID: 291608067</dc:identifier><dc:language>sl</dc:language></metadata>
