| Abstract: | In meiner Diplomarbeit habe ich die Zahlungssysteme des elektronischen Geschäftsverkehrs vorgestellt. Am Anfang habe ich kurz das Internetgeschäft beschrieben, wobei ich festgestellt habe, dass gar 25% der Internetverbraucher über das Internet einkaufen. Bei dem Kauf benutzen diese verschiedene Zahlungskarten. Ich habe einen Vergleich des Einkaufs über das Internet zwischen mehr oder weniger entwickelten Ländern gemacht. Näherer habe ich den Kauf über das Internet beschrieben. In dem zweiten Kapitel habe ich theoretisch über das elektronische Banking – die Bankdienstleistungen, welche der Bankkomitent über das Internet machen kann, dies ohne direkte Hilfe des Bankarbeiters - geschrieben. Auch darüber, wie das elektronische Banking zwischen den Jahren 2004 und 2007 in Slowenien bereits gestiegen ist. Kurz habe ich das Programm der Einrichtung des einheitlichen Zahlungsgebietes in Euro (SEPA) beschrieben: den Besteller und Leiter des Projektes, den Finanzumfang, die Gesammtzeit und Dauer sowie Besonderheiten des Projektes für Slowenien. Das letzte Kapitel gründet ausdrücklich an dem Beispiel der Bank »Nova kreditna banka Maribor«. Zuerst eine kurze Vorstellung der Bank, dann die Vorstellung des Internetbankings – dem Bank@Net können wir von zu Hause, im Dienst in der ganzen Welt, kurz überall, wo ein Internetanschluss zur Verfügung steht, beitreten. Für das Geldgeschäft gibt es keinerlei Einschränkungen wie Sonntag oder Feiertag. Das Bank@Net ist Tag und Nacht geöffnet und eintrittbar. Auch das Telefonbanking – TeleBank ist eine schnelle, sichere und sparsame Weise der Erledingung von Bankgeschäften per Telefon. Es ermöglicht, das man mit der Benutzung von sicheren Elementen über das Telefon schnell und einfach mehrere Bankgeschäfte ausführen kann, ohne dazu persönlich zur Bank zu gehen. Bei Bezahlungen über die TeleBank sind die Provisionen wesentlich niedriger, daher kann man bei Zahlungen von Überweisungsträgern langfristig einiges ansparen. Das mobile Banking – Moneta ist eine Dienstleistung der Nichtbarzahlung über das Handy. Diese ermöglicht schnelle, sichere und einfache Zahlungen an über 5000 Zahlungsplätzen, markiert mit dem Zeichen Moneta. Die Benutzer können auf diese Weise an den Terminalen Moneta in Geschäften, Gaststätten, Boutiqen, Apotheken, bei Frisösen, in Trafiken, bei der Zustellung von Essen, bei Taxifahrten, in Moneta-Automaten, an Parkierplätzen und Verkaufsautomaten, mit Moneta in dem Telefonverkauf und Moneta Internet, bezahlen. Dann habe ich auch einen Vergleich der Bezahlung von Überweisungsträgern in Slowenien gemacht, wobei ich festgestellt habe, das die Bezahlung direkt in der Bank, am Bankschalter die teuerste Variante ist. Am billigsten, am schnellsten und 24 Stunden am Tag zugänglich ist die Bezahlung von Überweisungsträgern über das Bank@Net (dies können wir von zu Hause aus, im Dienst in der ganzen Welt, kurz überall, wo ein Internetanschluss zur Verfügung steht tun) und über die TeleBank – mit einem Telefonanruf. |
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