| Title: | Migranten und Grenzgänger nach Deutschland und Österreich aus dem Übermurgebiet |
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| Authors: | ID Ščap, Robert (Author) ID Lipavic Oštir, Alja (Mentor) More about this mentor...  |
| Files: | UN_Scap_Robert_2016.pdf (908,80 KB) MD5: 02E30CAF310E19DAD9D7059A8CE5730D
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| Language: | German |
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| Work type: | Undergraduate thesis |
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| Typology: | 2.11 - Undergraduate Thesis |
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| Organization: | FF - Faculty of Arts
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| Abstract: | Migration ist eine Thematik, die immer Aktuell ist. Unterschiedliche Gründe bewegen Menschen seit Jahrhunderten dazu, sich nach einem alternativen Lebensmittelpunkt umzusehen und in ein anderes Land zu ziehen. Einige suchen ein neues Umfeld, um neue Erfahrungen zu sammeln und etwas Neues zu erleben. Andere sind wiederum, wegen der schwierigen politischen und wirtschaftlichen Situation gezwungen umzuziehen.
Jeder sucht nach Möglichkeiten ein besseres und schöneres Leben zu führen. Deswegen entscheiden sich einige ihren Heimatort zu verlassen und ins Ausland zu ziehen. Für Menschen aus dem Übermurgebiet sind Deutschland und Österreich die ersten Optionen den Weg ins Ausland zu wagen. Entweder entscheidet man sich als Grenzgänger in die Steiermark oder ins Burgenland zu pendeln oder man zieht direkt nach Österreich oder Deutschland.
Die Gründe um ins Ausland zu gehen, waren in den 70er Jahren, in der Zeit der Gastarbeiter, die gleichen wie die der heutigen Migranten. Für diesen Schritt entscheidet man sich wegen der besseren finanziellen Möglichkeiten, die das Ausland bietet. Die Vorbereitung aufs Ausland ist mit den Sprachkursen und den vielen Reisemöglichkeiten einfacher geworden. Vor allem junge Männer, zwischen 25 und 35 Jahren, gehen den Weg ins Ausland. Im Gegenteil zu den jungen Müttern, entschieden sich Väter kleiner Kinder fürs Pendeln. Die Mütter arbeiten lieber in Slowenien und haben so mehr Zeit für ihre Familien. Größere Unterschiede zu sehen, gibt es bei der ersten Generation der Migranten und dessen Kindern, die in Deutschland aufgewachsen sind. Die Kinder sprechen die Sprache akzentfrei, sind besser integriert und fühlen sich eher mit Deutschland als mit Slowenien verbunden. |
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| Keywords: | Migration, Integration, Arbeitsmarkt, Sprachkontakt, Ausland, Übermurgebiet |
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| Place of publishing: | Maribor |
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| Publisher: | [R. Ščap] |
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| Year of publishing: | 2016 |
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| PID: | 20.500.12556/DKUM-61047  |
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| UDC: | 314.15(436+430)(043.2) |
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| COBISS.SI-ID: | 22531336  |
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| NUK URN: | URN:SI:UM:DK:RCKXUTBX |
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| Publication date in DKUM: | 16.09.2016 |
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| Views: | 1479 |
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| Downloads: | 153 |
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| Metadata: |  |
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| Categories: | FF
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