| Title: | Literatur im digitalen Zeitalter anhand des Hypertextes Zeit für die Bombe (1997) von Susanne Berkenheger |
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| Authors: | ID Jenčič, Metka (Author) ID Kos, Dejan (Mentor) More about this mentor...  |
| Files: | UN_Jencic_Metka_2023.pdf (675,75 KB) MD5: A5CCE9463DD2ECAE3AAABB3CA148A127
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| Language: | German |
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| Work type: | Bachelor thesis/paper |
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| Typology: | 2.11 - Undergraduate Thesis |
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| Organization: | FF - Faculty of Arts
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| Abstract: | Das Ziel dieser Diplomarbeit ist herauszufinden, welche Merkmale der digitalen Literatur von Simanowski und Suter auf den Hypertext Zeit für die Bombe von Susanne Berkenheger zutreffen. Meine Hypothese lautet, dass es in dem untersuchten Werk viele Merkmale der digitalen Literatur gibt, aber nicht alle. In dem theoretischen Teil dieser Diplomarbeit werden die Schlüsselbegriffe für die Verständigung dieser Arbeit erörtert. In dem Fokus steht der Begriff digitale Literatur, die aber nicht eindeutig zu definieren ist. Theoretiker erörtern der Begriff digitale Literatur häufig anhand der Merkmale der digitalen Literatur. In seinen Werken erläutert Roberto Simanowski, dass es drei zentrale Merkmale der digitalen Literatur gibt. Er betont, dass diese Merkmale aber in verschiedenen Maßen bei jedem Werk ausgeprägt sind. Danach folgt noch die Darstellung der Typologie der Merkmale der digitalen Literatur von Beat Suter, der die Merkmale in drei Gruppen gliedert. Ausgehend von den Merkmalen der digitalen Literatur wird Hypertext als eine der Gattungen der digitalen Literatur diskutiert. Der Begriff Hypertext wurde 1965 von dem Theoretiker Ted Nelson geprägt, und seine literarische Entsprechung wird als Hyperfiction bezeichnet. Mit dem Begriff Hypertext wird ein nicht-lineares mit Links verbundenen Text bezeichnet. Bei dem Lesen eines nicht-linearen Textes ändert sich auch die Rolle des Lesers. Der Leser nimmt eine aktive Rolle ein, indem er die Links auswählt und die Gestaltung der Geschichte beeinflusst. Theoretiker Espen Aarseth prägt in seinem Werk einen neuen Begriff für nicht-lineare Literatur - ergodische Literatur. In dem empirischen Teil folgt die Darstellung der Autorin Susanne Berkenheger und die Zusammenfassung ihres Werkes Zeit für die Bombe. Nach der Analyse der Merkmale der digitalen Literatur wird die Hypothese, dass es in dem Werk Zeit für die Bombe viele Merkmale der digitalen Literatur gibt, bestätigt. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Simanowski und Suter insgesamt zwölf verschiedene Merkmale unterscheiden, von denen sich sieben auch auf den untersuchten Hypertext beziehen. Dieses Ergebnis war auch zu erwarten, da nicht alle Merkmale der digitalen Literatur in jedem Werk zu finden sind. |
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| Keywords: | Susanne Berkenheger, Čas za bombo, digitalna literatura, hipertekst, hiperfikcija |
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| Place of publishing: | Maribor |
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| Place of performance: | Maribor |
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| Publisher: | M. Jenčič |
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| Year of publishing: | 2023 |
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| Number of pages: | 1 spletni vir (1 datoteka PDF (VII, 36 str.)) |
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| PID: | 20.500.12556/DKUM-84405  |
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| UDC: | 821.112.2.09(043.2) |
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| COBISS.SI-ID: | 161891843  |
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| Publication date in DKUM: | 22.08.2023 |
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| Views: | 943 |
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| Downloads: | 67 |
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| Metadata: |  |
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| Categories: | FF
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